Kantonsspital Obwalden • Brünigstrasse 181 • CH-6060 Sarnen • Telefon +41 41 666 44 22 • E-Mail info@ksow.ch

 

Spitzenresultat in Auslastung und Patientenzufriedenheit

KSOW, 07.03.2017

Das Kantonsspital Obwalden hat 2016 erstmals mehr als 4000 stationäre Patientinnen und Patienten behandelt. Nach dem Rekordjahr 2015 – dem ersten vollen Betriebsjahr nach dem Neubau des Bettentraktes – mit einer Steigerung von beinahe 1000 (!) zusätzlichen stationären Patienten ist es umso erfreulicher, dass 2015 kein ‚Ausreisser‘ war und die Strahlkraft des Kantonsspitals Obwalden weiter anhält. Es darf davon ausgegangen werden, dass die neuen Patientenzimmer mit dem ansprechend modernen Komfort und das gute Image des Spitals zahlreiche Patientinnen und Patienten bewogen haben, sich für das KSOW zu entscheiden.

Nicht nur stationär ist das Spital auf Erfolgskurs, auch der ambulante Bereich hat mit 40‘200 Konsultationen markant zugelegt. Dies ist auf die starke Nachfrage nach spezialärztlichen Sprechstunden wie Kardiologie, Angiologie, Endoskopie, Endokrinologie, Gynäkologie/Geburtshilfe und Chirurgie; hier sind es vor allem die belegärztlichen Sprechstunden in der Orthopädie und im Hals-Nasen-Ohren-Bereich.

Patienten so zufrieden wie noch nie

Soeben sind auch die Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsmessung 2016 erschienen. Das Kantonsspital Obwalden vergleicht sich hier mit 24 anderen Chefarztspitälern in ähnlicher Grösse. In der Gesamtbewertung belegt das KSOW hier den hervorragenden 2. Platz. In der Bereichsbewertung hat die Pflege ein Top-Resultat erreicht und belegt den 1. Platz.

Das Resultat zeigt eindrücklich die überragende Team-Leistung: Trotz der grossen Mehrbelastung durch die Steigerung der Patientenzahlen konnte die seit Jahren bestehende hohe Behandlungs- und Betreuungsqualität aufrechterhalten werden. Das erfreuliche Abschneiden ist das Ergebnis stetiger Optimierungen und Verbesserungen, aber insbesondere auch das engagierte, ganz auf das Wohl der Patienten ausgerichtete Wirken der Mitarbeitenden in allen Bereichen.

Stationär an der Kapazitätsgrenze angelangt

Was bei der Planung des neuen Bettentraktes wohl niemand für möglich gehalten hatte, ist in diesem Winter Realität geworden: Im stationären Bereich ist die Kapazitätsgrenze erreicht, in den ersten beiden Monaten 2017 zusammen mit der heftigen Grippewelle sogar überschritten worden. Das Bau- und Raumentwicklungsdepartement hatte das KSOW im Frühjahr 2016 beauftragt, die räumlichen Bedürfnisse des Spitals bis ins Jahr 2030 im Rahmen der auf Wachstum ausgerichteten Strategie aufzuzeigen. Die Studie, die auch Varianten für die Unterbringung der Psychiatrie-Patienten während der geplanten Sanierung des Psychiatriegebäudes enthält, wird demnächst dem Regierungsrat unterbreitet.

Spitzenresultat

0 Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar zu dieser Seite

Antwort auf:  Direkt auf das Thema antworten